Freitag, 30. November 2018

Musik.


Kennt ihr das? Ihr hört euch ein Lied an, dass ihr eigentlich schon 1000 Mal gehört habt, aber plötzlich ist etwas anders. Das hatte ich in den letzten Wochen öfters und ich weiß echt nicht warum. Das erste Mal war Ende Oktober, als ich das erste Mal dieses Jahr Weihnachtsmusik gehört habe. Als die ersten Töne der klassischen Weihnachtslieder an meine Ohren drangen, da musste ich auf einmal einfach anfangen zu weinen. Weihnachten ist in den letzten Jahren immer wichtiger für mich geworden und als mir dieses Jahr dann wieder klar geworden ist, dass bald Weihnachten ist… Plötzlich kam alles in mir hoch.
Das andere Mal war vor ca. drei Minuten, ich bin ein großer Fan der 70er und 80er und hab einfach mal wieder in die Musik von damals reingehört und ganz plötzlich kam in mir wieder dieses beklemmende Gefühl hoch und ich fing an zu weinen. Der Grund: Annie’s Song. Und dies ist ein wirklich bekanntes Lied, das muss man schon sagen, ich kannte es auch schon in und auswendig. Aber dieses Mal hören war anders. Es hat etwas in meinem Herzen berührt, was mich traurig, glücklich, hoffnungsvoll, sehnsüchtig und emotional macht. Ich kann es nicht so richtig beschreiben, es ist ein Wirbel aus ganz vielen Gefühlen, der gerade (beim 3. Mal hören) in mir hochsteigt und es ist sonderbar, aber auch besonders.
Deshalb wollte ich einmal schnell diesen Beitrag schreiben. Ist es nicht wundervoll, was Musik in einem hervorrufen kann? Mein Herz geht auf, bei dem Klang bestimmter Lieder. Mit manchen verbinde ich bestimmte Erinnerungen, andere berühren mich aber auch einfach so. Was ich sagen will ist: Musik. Immer nur Musik.

Montag, 22. Oktober 2018

Messebericht - Frankfurter Buchmesse 2018

Es ist so krass, wie schnell die Zeit vergeht! Vor etwas mehr als einem Jahr war ich mit der lieben Helena zusammen auf der Frankfurter Buchmesse (den Bericht findet ihr hier). Es war mein erstes Mal dort und ich fand es damals schon wirklich wundervoll, aber dieses Jahr hat meiner Meinung nach noch einmal alles getoppt. Vielen Dank schon einmal für dieses wunderschöne Wochenende! Hier kommt mein Messebericht:


Dienstag, 21. August 2018

Riesen-Stinkefinger

© Mary | Instagram @maryliebtlesen
Hui okay, also ich habe mich lange nicht gemeldet, es waren Sommerferien und ich habe fünf Wochen in der Sonne Frankreichs verbracht. Ja es war schön, aber das ist ein Thema für einen anderen Post :)
Das Thema, welches ich Heute ansprechen möchte ist wie ihr schon an der Überschrift seht "Riesen-Stinkefinger". Gut, ich muss zugeben, dass das jetzt erst einmal nichtssagend ist, aber, da ich nicht zu viel vorweg nehmen möchte, sage ich nur so viel: Es geht um unser Selbstvertrauen, darum sich wohl zu fühlen, an sich zu glauben und stolz auf sich selbst zu sein. Ich zweifel oft an mir selbst, wenn man mich fragt, was ich an mir nicht mag, dann fallen mir 1000 Gründe ein. Und das ist in Ordnung, denn niemand ist perfekt. Aber man muss es mir ja nicht ansehen. Ich versuche in letzter Zeit immer mehr, einfach zu mir zu stehen und zu sagen: So bin ich halt und wenn es dir nicht passt, dann musst du dich auch nicht mit mir abgeben. Ich habe eine kleine Geschichte dazu vorbereitet, die mich in den letzten Tagen ziemlich beschäftigt hat:


Dienstag, 19. Juni 2018

Gemüsepfanne für Zwischendurch

© Mary | Instagram @maryliebtlesen
Ihr seid kein erfahrenen Koch, in Eile und habt schnell Lust auf etwas Gesundes?
Meine Mutter kocht dann gerne mal eine einfache Gemüse-Pfanne mit Paprika, Tomaten, Zucchini und Auberginen. Das schmeckt gut und ist noch dazu auch gesund!
Vor ein paar Wochen dann war sie ein paar Tage nicht Zuhause, ich hatte aber Lust, mir genau so eine Gemüse-Pfanne zu machen. Nun bin ich keine erfahrene Köchin, was ich kann sind Nudeln, Rührei, Spiegelei und ein paar Sachen anbraten. Das alles ist nicht schwer und noch dazu genau das, was ich für die Gemüse-Pfanne brauchte. Es ist nicht schwer, ein bisschen Gemüse zu schnippeln, es in die Pfanne zu geben und zu würzen. Wenn man immer ein Auge auf den Herd hat, verbrennt das ganze auch nicht und heraus kommt ein leckeres, kleines Mittagessen. Ich habs ausprobiert, es hat super geklappt und genau deshalb teile ich nun mit euch das Rezept. Viel Spaß beim Ausprobieren und guten Appetit!


Montag, 21. Mai 2018

Love, Simon

©Mary | Instagram maryliebtlesen
Am 03. Mai hatte ich die Ehre, den Film Love, Simon, welcher auf dem Buch Nur drei Worte basiert, im Kino anzusehen. Vorher muss gesagt werden: Offizieller Kinostart ist der 28. Juni und der einzige Grund, warum ich den Film schon so früh sehen konnte, ist, dass ich und andere Blogger aus der Umgebung Hamburg, vom Carlsen-Verlag zur Preview eingeladen wurden. Vielen Dank auch noch einmal an den Verlag, das hat mir sehr viel bedeutet!
In diesem Beitrag erfahrt ihr nun alles über den Film (auch der Trailer ist weiter unten eingefügt, für die, die ihn noch nicht kennen) und, wie er mir gefallen hat. Und wer das Buch noch nicht gelesen hat, der gelangt über diesen Link zu meiner Rezension, welche ich auch empfehlen würde anzuschauen. Viel Spaß und lest unbedingt weiter, denn nur so erfahrt ihr, ob es sich wirklich lohnt, auch den Film zu sehen...

Mittwoch, 16. Mai 2018

Nur drei Worte

© Mary | Instagram @maryliebtlesen
Titel: Nur drei Worte

Cover: *klick*

Autor/in: Becky Albertalli

Verlag: Carlsen-Verlag
(Verlinkung wird gemäß § 2 Nr. 5 TMG als Werbung gekennzeichnet)

Seitenzahl: 320 Seiten

Preis: €16,99 [D] (Paperback) €11,99 [D] (E-Book)

ISBN: 
978-3-551-55609-7

Kaufen?
(Verlinkung wird gemäß § 2 Nr. 5 TMG als Werbung gekennzeichnet)











Was Simon über Blue weiß: Er ist witzig, sehr weise, aber auch ein bisschen schüchtern. Und ganz schön verwirrend. Was Simon nicht über Blue weiß: WER er ist. Die beiden gehen auf dieselbe Schule und schon seit Monaten tauschen sie E-Mails aus, in denen sie sich die intimsten Dinge gestehen. Simon spürt, dass er sich langsam, aber sicher in Blue verliebt, doch der ist noch nicht bereit, sich mit Simon zu treffen. Dann fällt eine der E-Mails in falsche Hände – und plötzlich steht Simons Leben Kopf. Quelle



Sonntag, 13. Mai 2018

Muttertags-Überraschung: Mini-Pfannkuchen

© Mary | Instagram @maryliebtlesen
Heute ist Muttertag und nachdem ich letztes Jahr die Erfahrung machen durfte, dass es besser ist, an den Muttertag zu denken, möchte ich auch etwas zu diesem Thema posten.
Also, die ganze Geschichte dahinter ist, dass mein Vater den Vatertag hasst, er leugnet sogar, dass es ihn überhaupt
gibt, deshalb habe ich mich bei ihm nie darum gekümmert, ob ich ihm jetzt was schenke oder ihm anderweitig eine Freude bereite. Letztes Jahr dachte ich, dass meine Mutter das auch so mit dem Muttertag sieht, also habe ich mir nichts ausgedacht, was zur Folge hatte, dass sie vier Tage lang nicht mit mir geredet hat... Damit ich dieses Jahr nicht noch einmal den selben Fehler begehe, habe ich mir etwas für meine Mama ausgedacht, was ihr hoffentlich gefallen wird. Wenn ihr jetzt auf "weiterlesen" drückt, kommt ihr zu einem Mini-Pfannkuchen-Rezept, welches ihr vielleicht nächstes Jahr (oder auch noch Heute) ausprobieren könnt. Es ist ganz leicht, also selbst für Leute, die nicht so begabt in der Küche sind, gut zu schaffen!
Nebenbei gesagt, kann man dieses Rezept auch für Geburtstage benutzen :)